Auswertung der zwei-jährigen Pilotphase 2001 und 2002
 
1. Ausgangslage: Von der Idee zur BENEVOL-Fachstelle

Mitte der 90er Jahre stellten führende Organisationen im Kanton Zug, welche mit Freiwilligen und Ehrenamtlichen arbeiten, fest, dass im Bereich Freiwilligenarbeit auf mehreren Ebenen Handlungsbedarf besteht. Die rückläufige Zahl an Freiwilligen und Ehrenamtlichen erforderte neue zukunftsorientierte Projekte und Aktionen. Im Mittelpunkt dieser Aktivitäten sollte - allgemein gesagt - die Förderung der Freiwilligenarbeit stehen. Als wichtigste Massnamen galten die Verbesserung von Rahmenbedingungen für die Freiwilligenarbeit und das Finden neuer Wege in der Rekrutierung von Freiwilligen. Als ebenso wichtig wurde eine verbesserte Koordination und Vernetzung unter den betroffenen Organisationen erachtet. Um diese Aufgaben gemeinsam anzugehen, formierte sich Ende 1996 eine informelle Arbeitsgruppe mit VertreterInnen aus zwölf Zuger Organisationen. Unter der Leitung von Richard Züsli erarbeitete diese Gruppe ein Konzept für eine Koordinations- und Vermittlungsstelle für Freiwilligenarbeit "BENEVOL Zug". Dieses Konzept basierte auf den Erfahrungen bereits bestehender Freiwilligenstellen in der Schweiz und in Deutschland.

Um die Ideen von BENEVOL Zug in der Bevölkerung, bei anderen Organisationen und Vereinen sowie bei den Behörden breiter abzustützen und um den Bedürfnisnachweis einer solchen Fachstelle Freiwilligenarbeit für den Kanton Zug zu erbringen, wurden mit Projektleiter Walter Wyss in den darauf folgenden zwei Jahren verschiedene Projekte und Kampagnen gestartet. Dazu gehörte der sofort viel beachtete BENEVOL-Stellenanzeiger, welcher im Dezember 1999 zum ersten Mal erschien.

Das Internationale UNO-Jahr der Freiwilligenarbeit 2001 verhalf unseren Anliegen schliesslich zum Durchbruch. Dank der grosszügigen und pionierhaften finanziellen Unterstützung der Ernst Göhner Stiftung und der Zuger Kantonalbank konnten anfangs 2001 der Verein BENEVOL Zug gegründet und die geplante BENEVOL Fachstelle eröffnet werden.


 

2. Ziele und Aufgaben von BENEVOL Zug

BENEVOL Zug ist ein Verein, der sich für die Förderung der Freiwilligenarbeit, respektive der freiwilligen und ehrenamtlich Tätigen im Kanton Zug einsetzt.
BENEVOL sieht sich vor allem als Koordinationsplattform und als Drehscheibe, bei der die Informationen und Anliegen rund um die Freiwilligenarbeit zusammenlaufen. Mit unserer Fachstelle für Freiwilligenarbeit bieten wir eine zentrale und effiziente Koordinationsstelle, welche allen Institutionen und Vereinen im Kanton zu Gute kommt.
BENEVOL Zug hat die Möglichkeit, zum Thema Freiwilligenarbeit stets auf dem neusten Entwicklungsstand zu sein. Ein know how, von welchem die öffentliche Hand, Institutionen und Vereine und Einzelpersonen profitieren können.
Neben der Drehscheibenfunktion bilden Vermittlung, Weiterbildung und Öffentlichkeitsarbeit die Schwerpunkte von BENEVOL Zug.

BENEVOL Zug führt eine entlöhnte Fachstelle Freiwilligenarbeit in einem 40%-Pensum, welche diese Aufgaben professionell ausführt.

Koordination und Vernetzung

BENEVOL Zug koordiniert die verschiedenen Anliegen rund um die Freiwilligenarbeit. BENEVOL Zug bietet sowohl Freiwilligen als auch Vereinen und Organisationen eine optimale Vernetzung an.

Anerkennung

BENEVOL Zug setzt sich für die Bewusstseinsbildung der gesellschaftlichen Bedeutung der Freiwilligenarbeit ein und unterstützt neue Formen zur Anerkennung und Wertschätzung der Freiwilligenarbeit.

Beratung und Vermittlung

BENEVOL Zug berät Menschen auf der Suche nach einem freiwilligen oder ehrenamtlichen Einsatz und vermittelt Tätigkeiten, die auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. BENEVOL Zug hilft Organisationen bei der Suche nach freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und vermittelt interessierte Personen. BENEVOL Zug berät Institutionen bei ihren Fragen rund um das Thema Freiwilligenarbeit.

Schulung und Weiterbildung

BENEVOL Zug initiiert und koordiniert Weiterbildungsangebote für Freiwillige und Ehrenamtliche.

Öffentlichkeitsarbeit

Mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit bringt BENEVOL Zug sowohl das grosse Spektrum der Freiwilligenarbeit wie auch die Wertschätzung gegenüber diesem Engagement zum Ausdruck. Sie macht auf die BENEVOL-Dienstleistungen aufmerksam.
BENEVOL Zug gibt ein Journal heraus, welches über Aktuelles im Bereich Freiwilligenarbeit berichtet und als Informationsplattform für die Mitglieder von BENEVOL Zug dient. Das Journal ist gleichzeitig Stellenanzeiger für freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeiten.


 

3. Der Verein BENEVOL Zug

Mitglieder

Der Verein BENEVOL Zug ist eine Non-Profit-Organisation. Mitglieder sind Organisationen, Institutionen und Vereine aus dem sozial-karitativen Bereich, aus Sport, Kultur und Politik, welche mit freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeiten. Es gibt nur die Kollektiv-Mitgliedschaft.
Der Verein BENEVOL Zug wurde im Januar 2001 von 17 Mitglieder-Organisationen gegründet. Der Mitgliederbestand Ende 2002: 25 Kollektivmitglieder, weitere Anträge für 2003 liegen vor.

Vorstand

Der Vorstand des Vereins BENEVOL Zug umfasst 7 Mitglieder, die sich in der Regel aus den Kollektivmitgliedern rekrutieren:

Vorstandsmitglieder seit Vereinsgründung 2001:

Monika Hirt Behler, ev.-ref. Kirchgemeinde des Kt. Zug, Präsidentin
Susanne Teismann, Tixi Behindertentransport, Vizepräsidentin
Daniel Keist, Pro Senectute, Kassier (bis Ende 2001)
Peter Silberschmidt, Kassier (seit Anfang 2002)
Theres Arnet, Wegbegleitung
Madeleine Bösch
Sandra Brändli, Zuger Kant. Frauenbund
Vreni de Beaufort, Zuger Kant. Frauenbund (Vertretung von S. Brändli bis Juni 2002)
Brigitta Kühn, Frauenzentrale Zug

Finanzierung

Die Ernst Göhner Stiftung hat die Kosten für die Fachstelle Freiwilligenarbeit (Entlöhnung und Büromiete) für drei Jahre zugesichert. Die darüber hinausgehenden Betriebskosten werden aus dem Beitrag des Kantons Zug gedeckt. Für die Zukunft ist vorgesehen, dass der Kanton Zug die Kosten der Fachstelle (Lohn, Infrastruktur, Betriebskosten) abdeckt. Ein entsprechendes Gesuch an die Regierung wurde vom Regierungsrat gut geheissen.
Neben den Kosten für die Fachstelle (Lohn, Büro, Infrastruktur und Betriebsaufwand) ist der Verein BENEVOL auf zusätzliche Finanzen zur Realisierung seiner Projekte angewiesen. Im Jahr 2001 und 2002 waren dies zum Beispiel: 6 Ausgaben des BENEVOL Journals, BENEVOL 2001, Weiterbildungskurse (Programm, Honorare, Kursräume), Veranstaltungen zum 5. Dezember 2001 und 2002, Inseratenkampagne in der Neuen Zuger Zeitung.
Unser Ziel ist es, als Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung gegenüber dem grossen Einsatz der Freiwilligen unsere Dienstleistungen für die Freiwilligen und ihre Organisationen zu möglichst kleinen Preisen - im Idealfall sogar gratis - anbieten zu können.
Der Verein BENEVOL Zug wird von seinen Mitgliedern, der öffentlichen Hand, den Kirchen, der Privatwirtschaft sowie von privaten GönnerInnen unterstützt.

Nach einem zwischenzeitlichen Engpass anfangs 2002 kann unsere finanzielle Situation Ende 2002 / Anfang 2003 als sehr gut bezeichnet werden. Wir geniessen den Rückhalt und das Vertrauen des Kantons, von Stiftungen und der Kirchen. Wünschenswert wäre ein zusätzliches, breiter gefächertes Firmensponsoring, um einen noch optimaleren Finanzierungs-Mix zu erhalten.

Gönnerinnen und Gönner 2001 und 2002

Regierung des Kt. Zug, Gemeinden des Kt. Zug, Vereinigung der katholischen Kirchgemeinden des Kt. Zug, Ev.-ref. Kirchgmeinde des Kt. Zug, Ernst Göhner Stiftung, Hürlimann-Wyss Stiftung, Gemeinnützige Gesellschaft des Kt. Zug (GGZ), Kommission ACB Schwerpunktfonds der GGZ, Schweizerische Doron-Preis Stiftung, Institut für aktives Lernen, Zuger Kantonalbank, Peikert Contract AG, Zürich Versicherungen, Neue Zuger Zeitung.


 

4. Fachstelle Freiwilligenarbeit von BENEVOL Zug

Aufgaben der Fachstelle

Beratung und Vermittlung: Beratungsgespräche mit interessierten Personen, Beratung von Institutionen/Vereinen; Vermittlung interessierter Personen
Kurswesen: Organisation der Kurse, Erstellen Kursprogramm, Ausschreibung der Kurse, Kursadministration Administration Fachstelle: Korrespondenz, Telefon, Versand; Kontakt mit Behörden
Administration Verein: Vorstandssitzungen, Protokollführung, Kontaktpflege mit Mitgliedern und GönnerInnen
Projektarbeit: Organisation der Projekte
Öffentlichkeitsarbeit: Kontakt Presse, Inserate, Update Hompage; BENEVOL Journal: Fachstellenseiten, Inserate, Organisation Vertrieb

Die Fachstellen-Tätigkeit ist sehr vielseitig. Nach zwei Jahren können wir sagen, sie ist vielschichtiger, als wir uns das anfänglich vorgestellt haben. Vor allem die seriöse Beratung und die Entwicklung des Weiterbildungsprogrammes sind sehr zeitintensiv. Daneben gibt es die administrativen Arbeiten, die sich ebenfalls summieren. Die 40-Stellenprozente reichen knapp. Bis auf Weiteres wird aber an diesem Pensum festgehalten. Sowohl die Fachstellenleiterin selbst, wie auch die Vorstandsmitglieder erbringen ein beachtliches Mass an Freiwilligenstunden, um alle Aufgaben gut zu erfüllen.

Frewilligenstunden für BENEVOL 2001: 597
Freiwilligenstunden für BENEVOL 2002: 680

Leitung

Im Februar 2001 wurde die Fachstelle Freiwilligenarbeit von BENEVOL Zug eröffnet. Die Fachstellenleiterin Patricia Bouchard Roos begann mit einem Pensum von 30%, welches im Juni 2001 auf 40% erhöht wurde. Patricia Bouchard Roos hat ihre Stelle nach einem Jahr (auf März 2002) gekündigt. Die Stelle konnte nahtlos wieder besetzt werden. Mit Cécile Flaction-Feierabend hat der Verein BENEVOL Zug eine kreative und engagierte Nachfolgerin gefunden.

Infrastruktur

Das Büro der Fachstelle Freiwilligenarbeit befindet sich in den Räumlichkeiten der Frauenzentrale Zug (Tirolerweg 8). Von der Frauenzentrale hat BENEVOL Zug zu günstigen Konditionen ein Büro untergemietet. BENEVOL Zug kann die Infrastruktur der Frauenzentrale mitbenützen. Im Besitz von BENEVOL befindet sich ein eigener Computer plus Zubehör und ein Telefon. BENEVOL-Sitzungen und -veranstaltungen finden in der Regel ebenfalls in den Räumen der Frauenzentrale statt. Die Frauenzentrale führt ausserdem die Lohnadministration für die BENEVOL-Fachstelle.


 

5. Erfahrungen nach zwei Jahren

2001 war die Nachfrage nach Vermittlung und Beratung durch die Fachstelle gering. Dieser Aufgabebereich nahm nur einen kleinen Teil der Arbeitszeit der Fachstellenleiterin in Anspruch. Im Laufe des zweiten Jahres änderte sich das Bild allmählich. In der 2. Hälfte von 2002 konnte dann ein regelrechter Boom an Beratungs- und Vermittlungsanfragen verzeichnet werden. Ende Jahr nahm diese Tätigkeit ca. 50% des Fachstellenpensums ein. Die Vermittlung und Beratung ist eine zeitintensive, aber auch sehr spannende Arbeit. Es freut uns, dass wir eine hohe Erfolgsquote an erfolgreichen Vermittlungen verzeichnen (ca. 2/3). Unser Ziel ist es, diese Tätigkeit auf diesem Level zu behalten.
(Siehe Grafiken 1 und 2; 2001 wurden keine Zahlen in diesen Bereichen erhoben.)

2001 wurde ein kostenloser Weiterbildungszyklus mit fünf verschiedenen Einführungskursen für ehrenamtliche Vorstandsmitglieder angeboten. Diese Kurse waren ein grosser Renner und konnten sogar zwei- bis dreifach geführt werden. Auf Grund der dort erhobenen Bedürfnisse wurde für 2002 ein umfangreicheres Kursprogramm mit einer Vertiefung der Themen ausgearbeitet. Am Anfang war die Resonanz auf die neu kostenpflichtigen Kurse eher enttäuschend. Dies änderte sich im zweiten Halbjahr 2002. Vor allem die Kurse zum Thema Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring kamen sehr gut an. (Siehe Grafik 3)
Für 2003 wurde ein ähnliches aber optimiertes Kursprogramm zusammengestellt. In der Förderung der Freiwilligen spielt Weiterbildung eine zentrale Rolle. In diesem Bereich können wir eine Angebotslücke schliessen, vor allem was die Ausbildung von Vorstandsmitgliedern angeht. Indem wir den Vereinen und Institutionen ein gemeinsam nutzbares Weiterbildungsangebot zur Verfügung stellen, nehmen wir eine wichtige Koordinations- und Vernetzungsfunktion wahr: Diese Koordinationsplattfom könnte von den Organisationen noch besser genutzt werden, in dem sie aktiv ihre Bedürfnisse bei uns anmelden und über uns gleichgesinnte PartnerInnen suchen.

Mit dem BENEVOL Journal konnten wir weiterhin breitflächig und effektiv Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Durch die redaktionellen Beiträge erhalten Organisationen und ihre Freiwilligen eine Plattform, ihre Tätigkeit vorzustellen; und sie erhalten dadurch öffentliche Anerkennung für ihren Einsatz. Mit den vier Regionalausgaben (2001: Stadt Zug und Baar, 2002: Ennetsee und Berggemeinden) haben wir über Beispiele von Freiwilligenarbeit im ganzen Kanton berichtet. Die erfreuliche Kooperation mit den Gemeinden und ihre finanzielle Unterstützung der jeweiligen Sondernummern sind Indizien dafür, dass das Journal in unserem Kanton anerkannt ist und geschätzt wird. Mit einem Umfang von 16 Seiten und 3 Ausgaben pro Jahr haben wir schliesslich einen sowohl in finanzieller als auch organisatorischer Hinsicht bewältigbaren Umfang gefunden.
Die Vermittlungsquote bei den im Journal publizierten Stellenanzeigen war bei jeder Ausgabe unterschiedlich. Im letzten Journal vom November 2002 konnten fast alle ausgeschriebenen Stellen besetzt werden. Die Anzahl eingesandter Inserate pro Heft scheint sich auf 15 bis 18 einzupendeln (bei 3 Ausgaben/Jahr). (Siehe Grafik 4)

Aktionen wie das Benevolfest 2001 oder unsere Inseratenkampagne im 2002 "Wir engagieren uns auch nach dem UNO-Jahr der Freiwilligenarbeit" halfen mit, für BENEVOL und unsere Ziele zu werben.

Unsere Medien- und Auftrittspräsenz war im 2001 durch das UNO Jahr gross. BENEVOL Zug war gefragt, ohne sich gross selber bemühen zu müssen. Im 2002 liess das Interesse merklich nach, und auch von uns wurden Medienberichte und Referatsauftritte nicht forciert. Um bei einer breiten Öffentlichkeit präsent zu bleiben und unsere Aufgabe der gesellschaftlichen Bewusstseinsbildung aufrecht zu erhalten, müssen wir in diesem Bereich wieder aktiver werden.

BENEVOL Zahlen für 2002
Anzahl Beratungen von potentiellen Freiwilligen: 49
Anzahl Vermittlungen: 38
Anzahl Beratungen von Institutionen: 13
Anzahl durchgeführter Kurse: 11
Anzahl Teilnehmerstunden: 355
Anzahl bearbeiteter Mails: 820
Anzahl versandter BENEVOL-Journale: 17400


 

6. Ausblick

Der Vorstand von BENEVOL Zug bewertet die zwei-jährige Pilotphase ganz klar als Erfolg. Das Führen einer Fachstelle Freiwilligenarbeit hat sich bewährt. Wir sind überzeugt, dass BENEVOL Zug mit seiner Fachstelle auch in Zukunft eine wichtige Funktion bei der Förderung der Freiwilligenarbeit in unserem Kanton übernehmen wird. Wir können einen steigenden Bekanntheitsgrad feststellen, der sich auch über die Kantonsgrenze hinweg bemerkbar macht. Im Kanton Zug haben wir uns einen Namen geschaffen. Insbesondere bei Institutionen im sozialen Bereich und bei den Behörden sind wir bekannt und anerkannt. Dafür zeugt auch die Integration in verschiedenen Projekten des Kantons (Seitenwechsel, Vernetzung Erwachsenenbildung, Würdigungsfeier) und die grosszügige finanzielle Unterstützung durch den Regierungsrat. Erst langsam tasten wir uns im Bereich des Sportes vor. Mit der Mitgliedschaft des Zuger Turnverbandes aber scheint das Eis gebrochen zu sein. Wenig bekannt sind wir bei kulturell ausgerichteten Vereinen. Es ist schwierig abzuschätzen, wie weit unser Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung reicht. Sicher ist, dass viele der bereits engagierten Menschen BENEVOL kennen. Es bleibt aber nach wie vor das Ziel und die Herausforderung, diejenigen Menschen zu erreichen, die sich (noch) nicht freiwillig engagieren.


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